Es macht keinen Sinn im Bereich des Zeitmanagements Meisterschaft zu erreichen, vielmehr brauchen wir eine Zeitrevolution. Wir haben zu  lernen, unsere Zeit zu führen. Wenn wir das nicht lernen, dann führt die Zeit uns.

Der Unterschied zwischen Arm und Reich

Ob wir arm sind oder reich, zeigt sich natürlich im Materiellen. Aber ich glaube, wir sind uns einig, dass alles seine Grundlage in einer bestimmten Geisteshaltung hat. Arme Menschen denken arm, reiche Menschen denken reich. Die Geisteshaltung zeigt sich übrigens erstaunlicherweise darin, wie wir unsere Zeit nutzen. Lassen Sie uns unsere Zeit einmal ganz grob in Freizeit und Arbeitszeit einteilen. Und überlegen wir einmal, wie Arme mit der Freizeit umgehen.

Sehr schnell sind wir uns darin einig, dass arme Menschen sehr wenig Freizeit haben. Denn in der Zeit, die sie als ihre Freizeit bezeichnen, müssen sie waschen, putzen, einkaufen, kochen, gegebenenfalls Gartenarbeit erledigen, sich um ihren privaten Papierkram kümmern … Ich weiß nicht, wie es Dir geht, während Du das liest. Vielleicht hast Du diese Aktivitäten niemals infrage gestellt. Aber reiche Menschen tun das sehr wohl. Sie fragen: „Will ich das überhaupt machen? Schließlich ist es meine Freizeit.“ Und so haben sie in der Regel jemanden eingestellt, der ihnen die Aufgaben abnimmt, die sie nicht selbst abarbeiten möchten. Was dann übrig bleibt, ist Qualitätsfreizeit.

Schauen wir jetzt auf die Arbeitszeit. Es wird Dich nicht überraschen, dass arme Menschen während der Arbeitszeit arbeiten. Jetzt wirst Du vielleicht sagen: „Ja, und das tun Reiche doch auch, vielleicht sogar noch härter.“ Es wird Dich vielleicht überraschen: Aber das ist meist tatsächlich nicht der Fall. Reiche Menschen haben eine sehr interessante Drittelung ihrer Arbeitszeit vorgenommen: Ein Drittel der Zeit arbeiten sie, ein Drittel lernen sie und ein Drittel verwenden sie für ihre Positionierung. Und diese Aufteilung der Arbeitszeit in drei Drittel bildet die Grundlage für ihr hohes Einkommen.

Sicherlich kennst Du den Satz von Rockefeller: Wer jeden Tag acht Stunden arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen. Dieser Satz vom ehemals reichsten Menschen der Welt sollte uns nachdenklich stimmen. Wer immer arbeitet, bleibt unter seinen Möglichkeiten. Wie gesagt: Reiche Menschen lernen auch während der Arbeitszeit, und sie nutzen einen guten Teil ihrer Zeit, um sich zu positionieren. Arme Menschen arbeiten dagegen immer.

Auf meinem Online-Training-Portal habe ich zum Thema Positionierung diese Gedanken noch vertieft. Aber halten wir hier fest: Arme Menschen arbeiten eigentlich viel mehr als reiche Menschen. Sie arbeiten in ihrer Arbeitszeit und während eines großen Teils ihrer Freizeit. Reiche Menschen unterteilen ihre Arbeitszeit und arbeiten in der Freizeit kaum. Das nenne ich Freiheit.

Wie ist es bei Dir?

Vielleicht sagst Du, nachdem Du diesen Beitrag bis hierher gelesen hast: Eine Drittelung der Arbeitszeit ist in meinem Beruf so nicht möglich. Oder: Ich kann es mir nicht leisten, jemand anderen für Haus- und Gartenarbeit zu bezahlen. Ich werde sicherlich jetzt nicht mit Dir eine Diskussion führen. Du weißt ja: Wir haben entweder recht oder wir lernen. Und wer nicht lernt, der argumentiert für seine Grenzen. Wer aber für seine Grenzen argumentiert, behält seine Grenzen. Und wer innerhalb seiner eigenen Grenzen bleibt, der geht in einer Zeit des Wandels meist unter. Oder: Er lebt unter seinen Möglichkeiten.

Wir könnten unser Leben revolutionieren. Wir könnten mehr von den Dingen tun, die hauptsächlich die Ergebnisse in unserem Leben bewirken. Die Dinge, die wichtig sind. Die Dinge, die unsere Zukunft aufbauen, die unser Leben verändern. Aber dann brauchen wir geblockte Zeiten. Zeiten, in denen wir genau das tun, was wir uns vorgenommen haben. Diese geblockte Zeiten müssen wir verteidigen. 

Frage Dich: Was ist das für ein Lebensentwurf, in dem wir zu wenig Zeit für das wirklich Wichtige und Schöne haben?

Es ist nicht alles gleich wichtig

Wir sollten wissen, an welchen Schrauben wir drehen müssen, um unser Leben zu verändern. Es gibt immer eine zentrale Tätigkeit, an der wir scheitern oder aufsteigen. Das ist in jedem Beruf so. Und im Bezug auf Zeitmanagement ist diese entscheidende Stellschraube die Fähigkeit, Blockzeiten einzurichten. Zeiten zu blocken, in denen wir die Dinge tun, die uns wirklich wichtig sind und die unser Leben verändern können. Möglicherweise ist es ein Buch, das wir schreiben wollen, eine kreative Tätigkeit, der wir nachgehen wollen, vielleicht wollen wir in Ruhe unser Kleinfamiliendasein genießen, ein wenig in die Zukunft träumen … Was auch immer es ist, wir dürfen nicht zulassen, dass die Zeit unser Herr ist. Wir müssen lernen, unsere Zeit zu führen.

Die Frage ist niemals: Kann ich es? Sondern: Will ich es?

Frage Dich: Will ich das? Du weisst, dass Du alles kannst, was Du möchtest. Also prüfe in aller Freiheit, was Dir entspricht. Und wenn Du zu dem Ergebnis kommst: „Ja, ich will das“, dann frage Dich: „Wie schaffe ich das? Wer kann mir helfen? Wo ist das Wissen? Wer hat ähnliche Probleme bereits gelöst?“ 

Ich freue mich jetzt schon, über Deinen magischen Erfolg.

Mit erfrischenden Alpsee-Grüßen aus dem Allgäu. 

Deine Ramona Kramp “Fokussiert Zeit gewinnen – Grundlegende Flexibilität leben!”
Coaching.Training.Beratung
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: austausch@saraha-social-web.net

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