Patagonien, das schönste Ende der Welt, verändert sich stellenweise schneller als der Wind.

 

In El Chalten jagt ein Temperaturrekord den nächsten, folgt Rekordsommer auf trockenem Winter. Und während sich Kletterer und  Bergsteiger über die mittlerweile schon fast zu erwartenden langen schönen Wetterphasen freuen, sind die Folgen für die immer noch beeindruckende Gletscherwelt der Patagonischen Eisfelder beängstigend. 10 Prozent des jährlichen Meeresspiegelanstiegs von momentan drei Millimetern pro Jahr gehen auf die Gletscherschmelze Patagoniens zurück.

 

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