Am 8. März 2019 ist internationaler Weltfrauentag, International Woman’s Day oder auch Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frauen genannt. An diesem Tag wird der politische, kulturelle und ökonomische Erfolg von Frauen gefeiert.  Das Besondere in diesem Jahr „in Berlin ist der Weltfrauentag nun ein gesetzlicher Feiertag!“ Dieser neue Feiertag wurde gesetzlich beschlossen: Millionen Deutsche dürfen sich über einen zusätzlichen Feiertag freuen. Der 8 März steht zukünftig ganz im Zeichen des Internationalen Frauentages und ist somit arbeitsfrei. Millionen Frauen sind davon betroffen, allerdings nur in einem Bundesland „Berlin“.

Andere Nationen sind schon innovativer. Zum Beispiel in China, Madagaskar, Afghanistan, Georgien, auf Kuba, in Nepal und weiteren Staaten ist der Weltfrauentag ein offizieller Feiertag.

Wie und wann ist der Weltfrauentag überhaupt entstanden?

Ins Leben gerufen wurde dieser Tag im August 1910 von der deutschen Sozialistin Clara Zetkin auf dem zweiten Kongress der sozialistischen Internationale in Kopenhagen. Zum ersten Mal forderten am 19. März 1911 mehr als eine Million Menschen in Deutschland, Österreich – Ungarn, Dänemark und der Schweiz, dass Frauen Ämter bekleiten und wählen dürfen. Außer in Finnland waren zu diesem Zeitpunkt nirgends in Europa Frauen zur Wahl zugelassen.

Seit 1921 wird der Internationale Weltfrauentag am 8. März begangen.

Studien belegen, dass Frauen weiterhin in vielen Bereichen des Lebens nach wie vor benachteiligt sind.

Eine Stellungnahme von Katharina Simon, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kempten im Allgäu: Vieles wurde in den vergangenen 100 Jahren von Frauen erkämpft. Dennoch bleibt noch einiges zu tun. Die Brutto-Stundenlöhne von Frauen sind 21 Prozent niedriger als die von Männern, das Armutsrisiko ist deutlich höher, insbesondere bei Alleinerziehenden. Frauen leisten doppelt soviel Sorgearbeit wie Männer. In Führungspositionen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.

Hildegard von Bingen: „Die Frau ist ein Quell der Weisheit und der Freudenfülle“

Thomas Kiechle, Oberbürgermeister der Stadt Kempten: Die Gleichstellung von Frau und Mann ist ein Indikator für den Entwicklungszustand einer ganzen Gesellschaft und wurde daher auch in den Millenniumszielen der UN verankert. Gleichstellungspolitik ist ein fortlaufender Prozess und ein wichtiges Handlungsfeld der Stadt, welches es auch weiterhin fortzuentwickeln gilt. Für ein geschlechtergerechtes Leben „Frauen und Männer gleichermaßen“.

 

“Die Schönheit einer Frau liegt nicht in der Kleidung, die sie trägt, der Figur, die sie hat, oder der Art, wie sie ihr Haar trägt.

Die Schönheit einer Frau ist in ihren Augen zu sehen, denn das ist die Tür zu ihrem Herzen, der Ort, wo die Liebe wohnt.

Wahre Schönheit in einer Frau spiegelt sich in ihrer Seele wider.

Es ist die Fürsorge, die sie liebevoll gibt, die Leidenschaft, die sie zeigt und die Schönheit einer Frau wächst nur mit den Jahren.” 

Audrey Hepburn

Mehr Gleichberechtigung

Es braucht nach wie vor eine faire Neubewertung der Tätigkeiten in den geschlechtertypischen Berufen. Ebenso bedarf es mehr Transparenz in den Unternehmen, damit eine Entgeltgleichheit auch bei gleichen Tätigkeiten herbeigeführt werden kann.

Sichtbarkeit der Frauen

Viele Frauen scheinen sich immer noch bei Verhandlungen (egal welcher Art), Beförderungen oder Boni, zu verstecken oder sich unter ihrem Wert zu verkaufen. Selbstbewusst nach vorne treten, sich sichtbar machen, verursacht eine Gleichstellung Mann und Frau im Ergebnis „Karriere – Einkommen“.

Die Person welche etwas bewirken kann, ist die Frau, welche Verantwortung zu sich selbst übernommen hat (Eigenbestimmt agiert). Sich ihrer Werte bewusst ist, ihre Ziele und ihre Vision definiert hat.

Gerne tausche ich mich zum Thema tiefer gehend aus und freue mich so auf Feedback. Auf jeden Fall stehe ich ebenso zu den Themen “Eigenbestimmt – Authentizität” “Ziele finden und materialisieren” “Sog – Vision” sehr gerne zur Verfügung. Ich liebe es als Stratege Lösungen zu finden – wahre Problemen zu lösen.

 

 

 

erfrischende Alpseegrüßen aus dem südlichen Allgäu. 

Deine Ramona Kramp “Lösungen leichter finden”
Strategie-Experte und Business-Coach
ZUkunftWegBereiten

In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: ramona.kramp@saraha-social-web.de

 

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