Wenn wir im Leben Glücklich sein wollen, dann haben wir zu lernen mit Ablehnung umzugehen. O.k., zu dieser Wahrnehmung bist Du auch schon gekommen.

Vielleicht kennst Du auch die drei Gruppen der Ablehnung. Drei Gruppen, die wir immer in unserem beruflichen und privaten Leben vorfinden: Eine Gruppe, die uns ablehnt, eine unentschiedene Gruppe und die dritte Gruppe, die uns und unsere Idee gerne annimmt.

Die Reaktionen der einzelnen Gruppen bestimmen unser Verhalten. Daher liegt es an uns diese Reaktionen als wichtig zu erachten und uns beeinflussen zu lassen. Du hast es in Deiner Hand ein inneres STOP zu visualisieren. Bei Dir und Deiner Selbstwahrnehmung zu bleiben. Notfalls Dich noch einmal zu erden und dann zu entscheiden, ich schaue mir die Reaktion an. Ist diese Konstruktiv, dann passt es und ich nehme das Feedback und ich bedanke mich. Ist dies Reaktion auf Deine Sache oder auf Dich Augenwischerei, oberflächlich und von einer Person welche sowieso gerne kritisiert oder missioniert, dann setze Dein STOP.

Egal, welche Reaktion Du erhalten hast: Streife die Kritik ab, nachdem Du Deine Botschaft losgeworden bist. Es gibt ein Gesetz des Durchschnitts, dieses drückt aus, dass wir immer genug Menschen finden, die wir für unsere Sache begeistern können. Wenn, ja wenn … wir am Ball bleiben und JA, sagen. Zu uns selbst und zu unserer Sache.

Was ich in meiner Ausbildung und später durch Lebenserfahrung gewonnen habe, ist meine persönliche Reaktion auf Ablehnung und mein verkehrter Umgang mit dieser. Ich hatte Kritik viel zu ernst genommen und mich innerlich immer wieder damit auseinander gesetzt. Im Ergebnis – Ich blieb nicht am Ball und verpasste so viele wertvolle Chancen mich zu behaupten, die Führung zu übernehmen, am Ball zu bleiben. Schließlich, schon viel früher Lebensfreude zu aktivieren und andere zu motivieren.

Was hat meine Wahrnehmung oder Reaktion zur Ablehnung verändert? Simpel, es gibt keine Ablehnung. Mein Impuls hier an dieser Stelle für Dich: Versuche diesen Punkt zu verstehen, denn diese Einstellung kann auch Deine Reaktion zur Ablehnung verändern. Angenommen, Du möchtest eine Gehaltserhöhung, ein Produkt verkaufen, dieses Studium in Angriff nehmen oder … Und Du erhältst ein sehr dynamisches NEIN. Dann hat sich in diesem Moment in Deinem Leben real noch nichts verändert. Deine Situation ist genauso wie vor Deiner Frage, vor Deinem Angebot … Deine Situation ist keiner Weise verschlimmert worden. Selbstverständlich ist Deine Situation auch in keiner Weise verbessert worden. Deine Situation ist ganz einfach genau gleich geblieben. In diesem Sinne gibt es keine Ablehnung mit negativen Folgen für Dich und für mich und …

Du entscheidest

Etwas hat sich dennoch verändert. Etwas ist geschehen. Du wirst durch dieses NEIN verändert. Du hast gleichzeitig die Möglichkeit zu entscheiden, in welche Richtung diese Veränderung Dich „verändert“. Anders denkst, fühlst, anders macht. Entweder Du wirst stärker, weil Du lernst, mit diesem NEIN gut zu leben. Oder Du wirst schwächer, weil Du dieses NEIN zu sehr zu Herzen nimmst.

Es steht Dir völlig frei, Deine  Reaktionen auf Ablehnung zu trainieren. Sage Ja und entscheide Dich für die richtige Richtung und den richtigen Weg.

Wie kannst Du nun trainieren, dass Dich Ablehnung stärker macht und andere Reaktionen sofort gestoppt werden? Indem Du es trainierst. Hierzu gibt es eine ganz andere Formel. Jedes Mal wenn Du ein NEIN als Feedback bekommst, dann halte ein Schild in Deinem Geiste hoch „Der Nächste bitte“ „Ein anderer Moment“ „Ein anderer Tag“ „Eine andere Lösung …“ 

„Sofort der … oder …“

Das klinkt sehr einfach und fordert dennoch einiges von Dir. Es ist auch leicht zu verstehen, in der Umsetzung kann Deine Kreativität, Flexibilität extrem gefordert werden. Je nach dem was Dein Ziel ist.

In meinen Seminaren „Mut zum Glücklich sein“ Erkenne Dich selbst“ habe ich ein geeignetes Geistestraining sowie Hilfe zur Selbsthilfe Alltagstauglich, egal zu welchen Themen, integriert.

Ablehnungen können mitunter sehr klug und raffiniert begründet werden. So ausgedrückt, dass diese sofort auf Dein Selbstbewusstsein einwirken können. Es regelrecht setzen können. Ich zum Beispiel höre sofort weg und halte mein inneres Lösungsschild hoch. Zwischenzeitlich kommen die Lösungen schnell und ich diese sofort umsetzen. Meine Intuition konnte ich so ganz nebenbei mit stärken. Um die Ecke denken, meine Steifigkeit erkennen und diese ablegen. Ich lache vielmehr und inspiriere.

Anders denken – die Ablehnung innerlich stoppen und sofort darauf konzentrieren, wie es doch funktionieren kann. Nur so kommt die rettende Idee.

Du, ich, wir, haben zu lernen, Ablehnung keineswegs persönlich zu nehmen. Denn Ablehnung ist nicht persönlich. Es passt einfach gerade jetzt noch nicht. Es passt solange noch nicht, bis es passt. So einfach ist das.

Todesangst

Bei Freunden und Kunden von mir konnte bei einer erfahrenden Ablehnung ebenso eine plötzliche Todesangst auftauchen. Wie kann solch ein Phänomen erklärt werden. Wie Du weißt bin ich eine praktizierende Buddhistin und so vertrete ich meine Sichtweise, das wir sehr viele Leben hinter uns haben. Die Wissenschaft formuliert dies so, dass unsere Gene sich über viele Jahrmillionen geformt haben. So sind die Verhaltensmuster unserer Vorfahren in unserem jetzigen genetischen Code enthalten. So kann ein Grund zur Todesangst u. U. Sein, dass in einer der vielen Leben sehr lang zurückliegend, eine Ablehnung tödlich gewesen sein kann. Dir sicherlich bekannt, konnte Derjenige der in einer Stammesgemeinschaft lebte und von diesem Stamm ausgestoßen wurde, abgelehnt wurde, getötet werden. Zum Verständnis, eine solche Todesangst zeigt in Dir jetzt, dass eine Ablehnung etwas ganz Furchterregendes ist. Etwas, was uns weit mehr ängstigt und zurückwirft, als das in der heutigen Zeit der Fall sein müsste.

Zur Wiederholung: Eine Ablehnung ändert in Deinem Leben heute gar nichts. Tief in uns fühlen wir noch etwas von dieser Bedrohung, die Du oder unsere Vorfahren hatten. Die nackte Angst vor dem Tod. Da dieses Gefühl noch immer in uns verankert ist, können wir oftmals so schlecht mit Ablehnung umgehen. Deswegen reagieren wir auf NEIN wie wir bisher reagiert haben.

Angst annehmen

Ein langes Rezept zum Umgang mit der Angst ist aus meiner Sicht und Erfahrung gar nicht notwendig. Eher, JA sagen zur Angst. Wahrnehmen, dass ich, Du, wir keineswegs schwach sind, sondern wir haben eben gerade jetzt einen genetischen Code. Diesen gilt es zu akzeptieren und weiter voran zu gehen. Kein stoppen, die Lösung ist da und Dein positiv Ergebnis wartet auf Dich. 

Akzeptieren, dass wir uns bei Ablehnung einfach doofer, unwohler, finden, als wir es sollten. Die beste Idee zur Umsetzung fand ich, ein Trainingsfeld zu suchen, um genau diese Angst zu eliminieren.

Ich genieße es, spontan Freunden, Kunden, Menschen, mit meinen Impulsen, Lösungen, mit meiner Art um die Ecke zu denken, helfen zu können. 

Solch ein Training solltest Du Dir auferlegen. Wie schon geschrieben, habe ich dieses in meinen Seminaren „Mut zum Glücklich sein“ Erkenne Dich selbst“ integriert.

Ablehnung ist heute etwas, was Dich stärker macht. Alles andere ist ein genetischer Code aus Deiner grauen Vorzeit. 

Beweise Dir, dass Ablehnung Dich stärker machen kann, Dir neue Möglichkeiten zu Chancen aufzeigt, eine neue Art anders zu Denken und so zu Deinen Ergebnissen zu kommen.

Wer bist Du überhaupt … löse immer wieder Deine Bremsen und nehme Dein Lebenssteuer in Deine Hände.

Ich freue mich jetzt schon, über Deinen magischen Erfolg. Gerne kannst Du diesen mit mir oder uns Allen teilen.

Bei Fragen zu Lösungen für aufkommende Lebens-, Partnerschaft-, Business- und Spiritproblemen stehe ich zu jedem Zeitpunkt Dir persönlich zur Verfügung. Ich bin ein Mensch, welcher gerne hinhört. Mit mir kannst Du reden.

Liebe Grüße mit Sonne im Herzen

Deine Ramona

Ramona Kramp “Lebe Dein Herz – Wachsen durch Liebe”
Life Support und Heiler
Coach, Stratege, Polarity “Körperzentriertes Ganzheitliches Heilen mit Körperübungen, Yoga”
Coaching am Meer

Mein Tun mit viel Sonne im Herzen –  Coaching am Meer
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